Stuttgart gehört dem Volk, nicht dem Petrodollar! Empörung bricht in ganz Deutschland aus, als Stuttgarter Fans und ehemalige Legenden gegen die saudischen Übernahmepläne protestieren… weiterlesen

 

Ein Sturm der Empörung zieht über Deutschland hinweg. Kaum war bekannt geworden, dass eine saudische Investorengruppe ernsthafte Verhandlungen über eine mögliche Übernahme des VfB Stuttgart führt, brach ein Aufschrei durch die Reihen der Fans, Vereinsmitglieder und ehemaligen Legenden des Traditionsklubs aus. Auf den Straßen Stuttgarts, in den sozialen Medien und selbst vor der Mercedes-Benz Arena hallte ein gemeinsamer Ruf wider: „Stuttgart gehört dem Volk, nicht dem Petrodollar!“

Was zunächst wie ein harmloses Gerücht aussah, bestätigte sich am Freitagabend, als Klubpräsident Alexander Wehrle in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz einräumte, dass „Gespräche mit potenziellen Investoren aus Saudi-Arabien geführt werden.“ Doch diese Worte reichten, um eine Lawine der Entrüstung loszutreten.

 

 

 

 

 

Tausende Fans versammelten sich am Samstagmorgen vor dem Vereinsgelände, viele trugen Banner mit Aufschriften wie „Kein Öl in unserem Blut“ und „Tradition statt Transaktion“. Die Emotionen kochten hoch, als sich ehemalige VfB-Legenden wie Thomas Hitzlsperger und Mario Gómez öffentlich auf die Seite der Fans stellten. Hitzlsperger schrieb auf X (ehemals Twitter): „Der VfB ist mehr als ein Geschäft. Er ist Identität, Geschichte und Stolz. Das darf man nicht verkaufen.“

In ganz Deutschland wurde das Thema heiß diskutiert. Kommentatoren in Talkshows, ehemalige Profis und Sportjournalisten fragten sich, wie weit der moderne Fußball noch gehen will, um an frisches Kapital zu gelangen. Besonders in Baden-Württemberg, wo der VfB Stuttgart als Herzstück regionaler Fußballkultur gilt, trifft die Aussicht auf einen saudischen Einstieg einen empfindlichen Nerv.

 

 

 

 

Insider berichten, dass das Konsortium aus Saudi-Arabien bereit sei, bis zu 850 Millionen Euro zu investieren – ein Betrag, der den finanziell angeschlagenen Verein stabilisieren und den Kader für die kommenden Jahre konkurrenzfähig machen könnte. Doch vielen Fans ist das Geld nicht genug, um den Verlust ihrer Identität zu rechtfertigen.

Am Sonntagabend kam es sogar zu einer emotionalen Versammlung in der Schleyer-Halle, bei der über 10.000 Vereinsmitglieder anwesend waren. Die Stimmung war geladen. Viele sprachen sich entschieden gegen den Verkauf aus. Ein älterer Fan, der seit über 40 Jahren Dauerkartenbesitzer ist, rief unter Tränen: „Wir haben den Klub durch Höhen und Tiefen begleitet – aber ihn an fremde Mächte zu verkaufen, wäre Verrat!“

Auch politisch hat das Thema mittlerweile Wellen geschlagen. Vertreter der Landesregierung äußerten Bedenken über mögliche „Einflüsse autoritärer Regime“ auf den deutschen Profifußball. Der Bundesinnenminister kündigte an, man werde „genau prüfen, welche Auswirkungen solche Investitionen auf die Werte und Strukturen des Sports in Deutschland haben.“

Währenddessen bleibt unklar, wie der Verein auf die wachsende Kritik reagieren wird. Präsident Wehrle und der Aufsichtsrat stehen unter immensem Druck. Ein internes Treffen, das für Montag angesetzt ist, könnte über die Zukunft des Vereins entscheiden – ob Stuttgart dem Volk bleibt oder dem Petrodollar übergeben wird.

Eines steht jedoch fest: Der VfB Stuttgart steht an einem historischen Scheideweg. Die Entscheidung, die in den kommenden Tagen getroffen wird, könnte den Verein für immer verändern – nicht nur sportlich, sondern vor allem in seinem Herzen und seiner Seele.

Und während die Flutlichter der Mercedes-Benz Arena in der Nacht langsam verlöschen, hallt der Ruf der Fans weiter durch die Stadt:
„Stuttgart gehört uns – für immer!“

 

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